|
unter Organisationen verstehen wir sowohl
Social-Profit-Unternehmen (zB. Schulen, Krankenhäuser, öffentliche
Verwaltung, Vereine ...) als auch Profit-Unternehmen.
im
Vordergrund steht das Unternehmen in seiner
Gesamtheit;
jede
Organisation
steht immer in einer Wechselbeziehung und
Wechselwirkung mit dem Umfeld, in dem sie sich mittelbar und unmittelbar
bewegt
(Kunden,
Lieferanten, Mitarbeiter -
Stakeholder);
eine Organisation ist ein
homogener, sich ständig entwickelnder, lernender
Organismus.
in jeder Organisation
ist das Potenzial und das Wissen für Entwicklung und Veränderung vorhanden
eine Organisation
entwickelt sich immer auf dem Hintergrund
übergeordneter Ordnungen (Kultur, Geschlechterbeziehung,
Kommunikationsprozesse, Gesellschaftsverständnis, Soziales Verständnis
….). Dies zu berücksichtigen ist für Veränderungsprozesse von zentraler
Bedeutung;
eine Organisation hat
immer eine Vergangenheit, eine Gegenwart und eine Zukunft. An dieser
Zeitlinie entlang bewegen sich Organisationen und werden in ihrer
Entwicklung auch immer mit ihren historischen
Zusammenhängen (was „war“) konfrontiert;
Prozessabläufe werden diagnostiziert, kritisch auf ihre
Sinnhaftigkeit und Effizienz
hinterfragt, vereinfacht und optimiert;
speziell
Social-(Non-)Profit-Organisationen stehen oftmals in einer besonderen
Beziehung zu ihren Kunden bzw. ihrem Umfeld: der sogenannten
„nicht-schlüssigen-Tauschbeziehung“
(unmittelbarer Kunde ist nicht gleich Zahler der Dienstleistung). Es ist
oftmals entscheidend, dies in Entwicklungsprozessen zu berücksichtigen. |